17 Mai 2010 - 19:30

Ein palästinensischer Verantwortungsträger forderte die Bestrebungen von islamischen und arabischen Ländern zur Stoppung des expansionistischen Vorgehens des zionistischen Regimes.

Yasser Abd Rabba, Generaldirektor des Exekutivkomitees der palästinensischen Befreiungsorganisation deutete am heutigen Montag im Gespräch mit dem Radio Stimme Palästinas auf das Schweigen des Westens gegenüber der Ausdehnung des Siedlungsbaus und Angriffen der Zionisten auf die geweihten islamischen Gebäuden und forderte die islamischen und arabischen Länder auf, durch geeignete Maßnahmen das expansionistische Vorgehen der Zionisten zu stoppen.
Abd Rabba übte Kritik an der Ausdehnung des Siedlungsbaus und dem Beschluss der fanatischen zionistischen Gruppen, Al-Aksa-Moschee anzugreifen und eine Synagoge in der Altstadt Bait-ul-Mughaddas zu errichten hin und gab bekannt, diese Handlungen würden nicht anders als Spannung mit sich bringen.“
Das ranghohe Mitglied Bewegung Fatah gestand ein: „die Gelegenheiten zur Herstellung des Friedens in der Region werden Tag für Tag schwächer und der Frieden mit Israel wird unmöglich.“